An apple a day blows stupidity away!

Die, ach so wortreuen Herrscher, der hessischen Schlüpfer-Koalition, haben in all ihrer Weisheit und wie immer zugunsten des Wählerauftrags gehandelt.
Die kostenlose Befütterung von Schülern mit Obst, wie von der EU vorgeschlagen, und wohl auch zu einem großen Teil von selbiger subventioniert, wurde am Donnerstag von den hessischen Umverteilern, aufgrund von klammen Kassen abgelehnt.
Das sind übrigens die selben, die es nicht anstößig finden, der privaten European Business School ein wenig Geld hinterher zuwerfen, aber da geht es ja auch eher um die Befriedigung ihrer Klientel -der Elitenbrut- und nicht um den Abschaum an öffentlichen Schulen.
Wessen Geistes Kind die CDU in Hessen ist, unabhängig von schwarzen Kassen, jüdischen Vermächtnissen und Nachtflugverboten, zeigte sich ja auch schön in der Vergangenheit, als man für die Rettung von Kunstschätzen -selbst in klammen finanziellen Zeiten- diverse Millionen Euro an Steuergelder gerne aufbrachte.
Das, seit der CDU Regierungsübernahme im Jahre 1999, die Staatsverschuldung von 22.196 auf 31.178 Mill. Euro im Jahr 2008 ( Hessisches Statistisches Landesamt) gestiegen ist, rundet den guten Eindruck, den die wirtschaftskompetenten Helden des Politischen hinterlassen noch entsprechend ab.
Es wäre schön, wenn sich die nicht zur Klientel dieser Parteien gehörenden Wähler, von solchen, Halunken Regierungen sich einfach klar machen würden, dass sie durch eine Verschärfung der soziale Ungleichheit, Mitschuldig werden an den früher oder später aufkommenden sozialen Revolten.
Da nützt dann auch die Spendenquittung für Brot für die Welt nix mehr.

Der Umverteilern von Schwarz-Geld sei hiermit als Zitat des Tages etwas von Mark Twain hinter die Löffel gehauen:
Bildung ist das, was übrigbleibt, wenn der letzte Dollar weg ist.
Ihnen Ihr Blödbabbler

3 Gedanken zu “An apple a day blows stupidity away!

  1. Eieiei… ausgerechnet die EBS zu subventionieren, die ja wohl Dank der Kosten fürs Studium (dagegen nehmen sich die Studiengebühren an staatlichen Hochschulen geradezu lächerlich aus) mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht am Hungertuch nagen dürfte – das zeigt wirklich überdeutlich, welcher Koch da den Brei verdirbt.

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    1. Und am Ende können sie dann behaupten, Geld in die Bildung investiert zu haben; ist zwar inhaltlich nicht falsch, aber eben der gleiche umverteilende Murks, weg von der Allgemeinheit hin zu den Priviligierten, wie auch in all den anderen Sektoren, in denen die ihre Ideen umsetzen können.
      Mein Punkt war aber stärker der, dass diese Nasen für nahezu alles Geld haben, aber eben nicht für, nenne wir es mal etwas überbewertet, Gesundheitsprävention.
      Nachdem ich vor Kurzem, aus gut unterrichtender (sic!) Quelle mitgeteilt bekam, das die Rotznasen inzwischen nicht mal mehr eine Quitte erkennen, weil so etwas nicht mehr in ihrem Lebensumfeld stattfindet, wäre es auch kein Fehler gewesen, Schüler mit dem unbekannten Wesen Obst zu konfrontieren. Äh, natürlich nicht unbedingt mit Quitten !

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