Theodor's Flying Circus

Diese Magie, jenes unbeschreibliche Flair, scheint offensichtlich am Namen Theodor zu liegen.
Denn schon beim Fußballtorwart Theodor den – wie könnte es anders sein? – Theo(dor) Lingen ehedem so schön besang, wurdenDie Männeraugen […] wach
die Mädchenherzen […] schwach
, ganz wie es heute auch bei unserem wehrhaften Adelsgeschütz, Verteidiger der Hardthöhe und Inhalt der Guttenberg Bibel geschieht.

Oder, wenn ich an einen andern großen Theodor zurückdenke, jenen, der uns zusammen mit seinem Kumpel Max Horkheimer die Dialektik der Aufklärung geschenkt hat, und den ich wegen solchen Sätzen immer noch gerne lese:Geliebt wirst du einzig, wo du schwach dich zeigen darfst, ohne Stärke zu provozieren.“
Unvergessen geblieben ist das sich entblößen der dummen Gänse im Hörsaal VI – gedacht als Provokation, aber vielleicht doch eher den unvergleichlichen Auswirkungen des Namens Theodor geschuldet?

Doch zurück, zum beliebtesten Deutschen, seit den Tagen des GröFaZ mit Migrationshintergrund, diesem damischen Zwockel und Schluchtenscheißer. (hoffen wir mal das mich der österreichische Bloghoster dafür nicht kickt 😀 )

Um dem Pleps – damit hier das bürgerliche (pfui!) Wort Volk vermieden werde – mal zu zeigen, woraus ein echter Adliger geschnitzt ist, nämlich aus richtigem deutschen Eichenholz, unterlegt mit Spuren von Kruppstahl und den Genen eines Windbeutelshundes reiste unser aller Herr über Krieg und Frieden zu seinen Söldnern nach Afghanistan.
Da dort – wie überall – der Alltag eines Landsknechtes blöderweise meistens von primitiver Rohheit beherrscht wird, die sich eine Hoheit oder die billigerern Ränge nicht so recht vorstellen können, rätselte also der Vater darob, wie er seinen Söhnen im Felde denn einen Gefallen tun könnte.

Und, weil nun auch in Afghanistan der Winter vor der Tür steht – und mit ihm kalte Ausläufer doch häufiger anzutreffen sind, als talibanische Überläufer – wurde dem alten Strategen die Marschrichtung zügigst klar.
Was die dort brauchen, ist mehr heiße Luft und am besten auch noch ein paar Titten und ein blondes Dummchen.

Kurz mal Rücksprache mit seinen Thinktanks gehalten und danach stante pede das Ticket für die Holde und den „Berufsopportunisten“ Johannes Baptist Kerner gekauft.
Denn merke, ein Schlamassel ist noch nicht vollkommen, wenn nicht noch ein Kerner mit rein passt.

Und um die Gedanken der Landser vom „Überleben-Töten-Langeweile-Trott“ mal wieder auf das wesentliche, nämlich ihren Schwanz zu richten, rundete „Porno-Steffi(Symbolfoto) die Show des Flying circus rundherum anständig ab.
Da können nun die ganzen vaterlandslosen Gesellen von den Linken und der FDP noch so schimpfen, das der Baron jetzt ein Geiselgangster sei, weil er seine ihm gehörenden anvertrauten Leibeigenen Schutzbefohlenen hier mal ganz schön für seine PR mißbrauchern täte.
Denn, was Mißbrauch ist, das weiß ja zum Glück der blondierte Wonneproppen, diese seine grundanständige Gattin nur zu gut.
Wenn das Mißbrauch wäre, dann wären doch auf jeden Fall Kinder involviert und außerdem gäbe es sicherlich auch einen Verein „Idiotie in Kundus“ oder ähnliches, bei dem sie vorsitzen könnte.
So sieht das nämlich mal aus.
Des deutschen liebstes Paar, das transatalantische Zäpfchen(wie wir dank wikileaks auch von den Einschätzungen der amerikanischen Botschafter wissen) und seine – demokratisch nicht legitimierte – Spendensammlerin und RTL2 Brandfackelnschnitzerin machen das, was sie am besten können, sich selbst teuer verkaufen und zwar auf Kosten der Lakaien im Land.

Massivst unterstützt durch das Haus Burda und Springer ist es gelungen, einen Popanz aufzubauen, der durch wenig Inhalt aber Hochglanzverpackung dem Bild des von den Eliten gewünschten Politikers entspricht.

Dieser soll sich nämlich auf jeden Fall heraushalten bei ihrer gezielten Ausplünderung des Volkes und stattdessen kultiviert repräsentieren und durch charity Mumpitz Wärme ausstrahlen und Moral verkörpern, wo sie schon lange abhanden gekommen ist.

Bei der vorherrschenden Doofheit in dieser unserer Bimbesrepublik würde es mich allerdings auch nicht wundern, wenn nach den Erfolgen der Namen „Adolf“ und „Heinrich“ bald mal der Name „Theodor“ häufiger von den Lakaien für ihre Kinder gewählt werden wird.

Ihnen Ihr Blödbabbler

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