Gus Backus…

…verstorben. „Brauner Bär und weiße Taube„,“Der Mann im Mond“ oder auch die „Sauerkraut-Polka“ und der Klassiker „Bohnen in die Ohren“ habe ich früher gerne gehört, manches davon ist auch heute noch auf meiner Playlist für die Küche.
Und die Weisheit aus dem schönen Lied „Ich steh’ an der Bar und habe kein Geld“ die sich schon im Titel ausdrückt, ist schlicht erhaben.
Die legendäre Band „The Quixx“ haben einst auch fleißig -neben Hans Albers- den guten Gus Backus gecovert, beides immer wert gehört zu werden.
Ich steh’ an der Bar und habe kein Geld


oder zum Abgesang auf den toten Schlagerhelden vielleicht die etwas fetzigere Fassung vom Onkel Tom. Gute Reise ins Universum.

Ihnen Ihr Blödbabbler

6 Gedanken zu “Gus Backus…

  1. Frau G. und ich hatten heute in etwa diese Diskussion: Der hat uns viele Jahre begleitet, schade, aber zum Glück können wir ihn noch anhören und uns daran erfreuen ….

    [Was ich von dem zweiten verlinkten Gesangs-?-Video eher weniger annehme]

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  2. Um etwa 1961/62 ließ sich meine Mutter von einem hausierenden Vertreter des Bertelsmann-Schallplattenclubs eine Mitgliedschaft, verbunden mit dem „günstigen“ Kauf eines „Schallplattenapparates“ bei niedrigen Raten selbstverständlich.
    Dabei hatten wir noch nicht einmal ein Radio.
    Der Plattenspieler musste aber in ein Radio eingestöpselt werden, damit er hörbar wurde, was erst bemerkte, als das Ding mit der Post ankam, und sie es doch ausprobieren wollte.
    Nachdem das Radio dann – ebenfalls auf Raten – gekauft war, konnten wir dann endlich „Schallplatten“ hören. Dabei hatten wir nur die Probeplatte vom Bertelsmann-Club und später dann auch gekaufte: Gus Backus mit der Sauerkraut-Polka, Pepito von den Los Machucambos und die Hämmerchenpolka von Chris Howland.
    Daran musste ich nun denken.

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    1. Dann kennen sie das Ganze ja quasi noch vom Anbeginn der Zeit. :-O
      Pepito war mir so gar kein Begriff, eventuell doch die Gnade der späten Geburt reloaded?
      Musikalisch irgendwie nicht so ganz meins…

      Was war denn die Probeplatte von den Bertelsmännern *neugier*?
      Eventuell gar der „Lachende Vagabund“ von Fred Bertelmann? *grins*
      Da komme ich doch gleich in die Stimmung für die Fassung von „de Plaat”. 🙂

      Gefällt 1 Person

      1. Auf der Probeplatte waren unter anderem Operetten-Ausschnitte zu hören, und da ich diese Platte täglich mehrfach drehen ließ, konnte ich als Neunjähriger
        „Ja, das Schreiben und das Lesen
        ist nie mein Sach’ gewesen,
        denn schon von Kindesbeinen
        befasst ich mich mit Schweinen;
        auch war ich nie ein Dichter
        Potzdonnerwetter Paraplui,
        nur immer Schweinezüchter,
        poetisch war ich nie!“
        und andere Operettenlieder auswendig.
        Unvergessen bis heute.
        „Pepito“ hat sich eine Mutter gekauft, weil sie es im nachbarlichen Fernseher einmal gesehen hat.
        Der Lachende Vagabund kam in der Tat später hinzu 😉

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