Weltmännertag

Letztes Jahr dank eines Comics von Frau Dr. Nadja Hermann aka erzählmirnix erstmalig darauf gestoßen, dass es sowas gibt.

Und wie so oft bei den Comics von erzählmirnix ist man danach schlauer und muss selbst keinen Text mehr zum Thema verfassen.


Wo wir aber auch beim Thema „Lebenserwartung“ sind, sei auf eine positive Entwicklung verwiesen, die im Reich des Bösen beim Teufel Putin stattgefunden hat.
So hat sich die Lebenserwartung zwischen 1994 bis 2016 bei den männlichen Russen von 57 Jahren auf nunmehr knapp 68 Jahren verlängert, russische Frauen sterben im Durchschnitt mit 78 Jahren, wobei insgesamt deutliche Unterschiede im russischen Reich zu betrachten sind.
Gesunkener Alkoholkonsum wird da gerne als signifikante Verbesserung angeführt, die den Männern inzwischen zu einem geringen Teil erlaubt in Rente zu gehen und noch die erste Zahlung zu erhalten.
Nebenbei sei kurz auf den durchschnittlichen Alkoholkonsum hingewiesen, der bei ‚den‘ Russen inzwischen bei 11,7 in Deutschland hingegen bspw. bei 13,4 Liter reinem Alkohol pro Kopf liegt.
Und, wenn ich schon beim Thema Alkohol bin: Gestern habe ich mir zum Anlass des feinen Sieges der Frankfurter Eintracht gegen die Bayern aus München ein gutes Gläschen alten Whisky gegönnt, den ich vermutlich morgen mit einer Notiz hier im Blog vorstellen werde.
Es war der ‚1977er A Speyside Destillery aus der Abfüllung 12/2015‘, von der Whisky-Doris, mein definitiv teuerster Whisky im Schrank.

Und an dieser Stelle ein kurzer Hinweis an meine Mitgeschlechtsgenossen: Schiebt eure fetten Ärschen mal vom Sofa hoch, geht zum Doktor und lasst mal die große Hafenrundfahrt präventiv machen – ihr wollte doch sicher alle später noch mit Enkeln, Kindern oder Frauen spielen.
Krankheiten sind kacke, aber manche kann man tatsächlich gut bekämpfen, wenn man nicht wartet bis einem das Blut aus dem Arsch oder sonstigen Ritzen läuft.

Noch einen gepflegten Weltmännertag,
Ihnen Ihr Blödbabbler

P.S. Mein originaler Text war sensationell, leider habe ich statt Strg+C wieder mal danebengehauen und es hat mir im Browser den gesamten Text bis auf den ersten Buchstaben gelöscht…sehen sie mir also bitte nach, dass der Nachklapp deutlich seichter und ärmlicher daherkommt, als geplant. 😉

4 Gedanken zu “Weltmännertag

  1. Mir ist das Löschen auch schon ein paar Mal passiert. Deswegen schreibe ich jetzt die Texte immer in einem Editor. Da kann ich dann mit Ctrl-Z meinen Fehler rückgängig machen. Im Browser geht das leider nicht.
    Ansonsten geht mir der Männertag am Gegenteil vorbei 🙂

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    1. Hallo Herr steppenhund, in 98% aller Fälle tippe ich meine Texte auch in Notepad++ …meist schupse ich sie dann -der Faulheit halber- nach Word wegen dort leicht zu sehender markierter Rechtschreibfehler bevors dann im Frontend von wordpress landet.
      Heute wollte ich nur schnell den einen Satz, der dann aber ausartete, im Frontend von wordpress erledigen…nun ja, Anfängerfehler. *seufz*

      Harten Männern klarzumachen, dass es nicht gegen Männlichkeit per se verstößt notwendige Vorsorgeuntersuchungen machen zu lassen, oder eben Krankheiten und Maladen nicht zu verschleppen, erscheint mir ein durchaus sinnvoller Ansatz – gerade auch wenn man eben noch im ersten Teil der erwarteten Lebenserwartung liegt. 😉

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  2. Weltmännertag → Weltmänner – Tag
    Weltmännertag → Welt – Männer – Tag

    da war ich doch im ersten Moment ganz baff und musste überlegen ….

    Ich gehe alle zwei Jahre zu einem *check-up*, das hat bisher gereicht.
    Meine Gesundheit führe ich auf zweierlei zurück:
    – ich vertraue mehr auf Selbstheilungskräfte als auf Medikamente und
    – kenne Ärzte zu gut um ihnen bedingungslos zu vertrauen.

    Na ja, und dann noch die Gene, da hab‘ ich wohl Glück gehabt mit der Kombination ….

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    1. Hallo Herr wvs, der check-up ist ja eben Teil einer Prävention und damit liegen sie genau auf der sinnvollen Linie es eben nicht einfach mal auszusitzen, bis es eventuell zu spät ist.
      Selbstheilungskräfte sind sicherlich gut -wie Placebo an sich auch- einzig bei einem wachsenden Tumor sind diese aber leider meist nicht selbstheilend genug um ein Überleben zu sichern.
      Es gilt natürlich auch hier, wie bei vielem: Nicht panisch machen lassen, aber eben auch wachsam für den eigenen Körper sein.
      Deswegen den Blick zu schärfen halte ich für gut und sinnvoll – aber eigentlich warte ich seit einem Jahr nur darauf endlich den Comic zu verlinken. 😀

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