nomen est omenklatur

Das Leben könnte so einfach sein, wenn nur alle Menschen den passenden Namen zu ihrem Tun trügen .
Beim ehemaligen SPD-Fraktionschef in Düsseldorf, deckt sich die inhaltliche Aussagekraft seines Interviews nahezu mit der englischen Bedeutung seines Namens Moron. Das ritualisierte Geschwafel eines Sozialdemokraten, welcher vor einem Bündnispartner links von der CDU warnt und mit all seinem Sehnen auf vernünftige Leute bei der Schwarzen Pest hofft.
Vorher zu sagen, nicht mit den Linken, dann plötzlich doch mit den Linken und auch noch außerstande, das vernünftig zu organisieren – so geht es natürlich nicht. Dann schon lieber mit den Schwarzen oder den Steuersparextremisten der neoliberalen Bespaßerpartei, die man den Wählern ja ganz klar im Wahlkampf als Bündnis- und Koalitionspartner genannt hat, oder wie?
Aber immerhin hat dem Quatschkopf Schlaumeier sein Interview auch was Gutes, der Blödbabbler hört wieder Zappa und singt fröhlich:I’m a moron, ’n‘ this is my wife
She’s frosting a cake
With a paper knife
All what we got here’s
American made
It’s a little bit cheesey,
But it’s nicely displayed
Well we don’t get excited when it
Crumbles ’n‘ breaks
We just get on the phone
And call up some Flakes

Ihnen Ihr Blödbabbler

Zeit mal wieder ALLE zu schröpfen

Warum überrascht mich nicht, das die weisen Steuerschätzer die Erhöhung der Mehrwertsteuer als einen sinnvollen Weg zum Löcher stopfen der – von den neoliberalen Exzentrikern – sturmreif geschossenen Staatseinnahmen ansehen?
An allen Stellen das große Geld, mit freigiebigen Händen, den Hasardeuren und Spekulanten in den Rachen werfen bis die Mandeln bluten, gleichzeitig die Einnahmemöglichkeiten massiv schmälern und einschränken, indem man die sumpfigen Biotope der Besserverdiener bewässert, anstatt sie trocken zu legen – so sieht Politik im Jahre 2010 in der Bimbesrepublik aus.
Warum verzichtet man auf die potenziellen Einnahmen aus Kapitalgewinnen oberhalb der 25%, warum wird die Vermögenssteuer nicht wieder eingeführt? Selbige brachte letztmalig 1996 9 Milliarden DM und würde heute, wenn denn die Besserbehandlung von Immobilienbesitz – wie vom Bundesverfassungsgericht gefordert – eine Anpassung erführe, sicherlich nicht entscheidend weniger Schotter in die Kassen der klammen Länder spülen.
Stattdessen wird schon wieder eine stärker Belastung der Wenigverdiener und Rentner anvisiert; vermutlich weil deren Verbände nicht genug Schmierstoffe in der Hinterhand haben, um einen reibungslosen Politikbetrieb aufrecht zu erhalten.
In manch ruhiger Stunde wünscht man sich schon, das wir mehr Griechen oder Franzosen in diesem Land hätten,denn manchmal scheinen die Arschgeigen nur Aufruhr und Gewalt zu verstehen.

Ihnen Ihr Blödbabbler

Wenn Schweine Flügel hätten, würde eine Impfung reichen

Na, also!
Die weisen Führer in Hessen haben sich nur geringfügig mit der Nachfrage nach den Impfstoffen gegen die Schweinegrippe verschätzt.
Bestellt wurden 2.5 Millionen Dosen zu 8 Euro das Stück – und *hier sollte ein Tusch erklingen* – verbraucht wurden ganze 500.000 davon.
Nachdem alle Versuche das Zeug an andere Länder zu verkaufen wohl als klassisch gescheitert betrachtet werden müssen – Grippewelle weg und nicht mehr medial gehypt, wollten selbst Albanien, Moldawien und die Mongolei nix mehr davon haben. Och, menno. Tja, was bleibt unterm Strich übrig? Eine geschätzte 2 stellige Steuergelder-Millionensumme verbrannt und Asche in die Taschen der Pharmaindustrie gepustet.
Ach so, übrigens von den gleichen Fachmännern, die den Zuschuss in Höhe von 1 Millionen Euro für Schulobst nicht erübrigen konnten, knappe Kassen, sie verstehen schon *knickknack*.
Wenn es wenigstens ein Impfstoff gegen Vogelgrippe wäre, den könnte man ja gegebenenfalls nutzen, um sich immun gegen die regierende Akne Ente zu machen, falls die denn wirklich Nachfolger vom rollenden Finanzwunder Schäuble werden sollte.
Mit dieser Fehlplanung, für die er letztlich Verantwortlich zeichnet, hat er ja schon mal den klassischen CDU Nachweis erbracht, für das Amt geeignet zu sein.
Oder war das nur die clevere CDU Art uns zu zeigen, das planwirtschaften nicht funktioniert?
Quelle: hr-online.de

Kopfschüttelnd zum Abschluss passt, wie ich finde, ein Zitat von Georg C. Lichtenberg:Mein unerschütterliche Glaube an die Dummheit des Tieres Mensch hat mich nie enttäuscht und ist mir im Lauf des Lebens oft zustatten gekommen.
Ihnen Ihr Blödbabbler

"Ich scheiß dich so was von zu mit meinem Geld,…

dass Du keine ruhige Minute mehr hast.“, sagte einst Hafferloher gespielt vom genialen Mario Adorf in Kir Royal.

Nun hat es den Anschein, als wäre ein werter Freiherr, entgegen der Annahmen aus der Netzgemeinde, doch im Himmel gelandet und habe sich sofort auf die Arbeit gestürzt.
Anders ließe sich kaum erklären, wieso göttlichen Filialen auf Erden, wie die Regensburger Diözese, augenblicklich fleißig am Unterlassungsklagen und Abmahnungen verschicken sind.
Diverse Medien, wie das Medienmagazin „Journalist“ benutzen schon die Schere und schwärzen ihre Texte in vorauseilendem Gehorsam, aus Furcht ihr Grundrecht vor Gericht verteidigen zu müssen.
Es findet keine Zensur statt, heißt es so hochtrabend im Grunzgesetz der Bimbesrepublik.
Das mag stimmen, wenn man genug Schotter in der Hinterhand hat, um sich seine Meinung vor Gericht bestätigen zu lassen.
Prekär wird die Situation jedoch, wenn man seine Meinung nicht mehr äußern kann, weil man die pekuniäre Keule, geschwungen mit der Macht der Kirchensteuern, fürchten muss, die durchaus existenziell-ruinösen Charakter für eine einzelne Person annehmen kann.
Der souveräne Umgang mit öffentlicher Kritik scheint nicht wirklich ein Steckenpferd von Religionen zu sein.
Wenn man die Eine kritisiert, muss man um sein Lebens fürchten und bei der Anderen wird man finanziell mundtot gemacht, wenn etwas für sie Unangenehmes geschrieben wird.
Stellen wir uns mal vor, wie paradiesisch die Verhältnisse in dieser unserer Republik wären, wenn die Hunde des Herrn (domini canes) noch die Machtfülle hätten, die sie einst inne hatten, bevor es solche Errungenschaften wie die Aufklärung gab. Und hoffen wir, das die Bimbesrepublik vielleicht irgendwann einmal tatsächlich eine saubere Trennung von Staat und Religion hinbekommt.
Ich hoffe, das Stefan Niggemeier genug cojones hat – eventuell mit der Restkohle von den Bildblog Spenden- diesen Strauss auszufechten; keinen Fußbreit Platz für diesen Angriff auf die Meinungs- und Pressefreiheit.

Wenn es um die Bezahlung für eine Schuld geht, lasse ich mal den edlen Herren Shakespeare aus Henry V zitieren:
Wenn ich Euch irgendwas schulde, so will ich es in Prügeln bezahlen.
Ihnen Ihr Blödbabbler
#Edit: Hier und da einen Buchstaben angefügt oder weggemacht#

Am Rückspiegel der Zeit…

… baumelnder Irrsinn entzweit.

Was ist das eigentlich für eine idiotischer Trend sich Traumfänger an den Rückspiegel im Auto zu hängen?
Was will mir der Fahrer damit zeigen? Das er eigentlich im Land der Träume weilt und besser kein Fahrzeug in diesem Zustand führen sollte?
Ist es also eine wohlgemeinte Warnung, ein Menetekel gar für die anderen Verkehrsteilnehmer sich vor dem schlaftrunkenen in Acht zu nehmen?
Oder ist es einer grotesken Empathie mit den Apachen dieser Welt in allen Reservate und Spielkasinos geschuldet?
Sagt uns der Fahrer quasi durchs Weidengeflecht das er nicht unter Höhenangst leidet und gerne einen über den Durst trinkt?
GERONIMO lass Hirn vom Himmel regnen!
Oder jene Fahrer, die sich einen Fisch, gerne auch in der Extremform regenbogenfarbener Fisch an den Kofferraumdeckel batschen.
Wollen die mich warnen: Achtung! Fahrer träumt von einem Leben nach dem Tod – halte besser Abstand?
Oder ist es lediglich ein subtiler Hinweis auf einen paarungsbereiten Fischjunkie der Leute zum Daten in der Nordsee-Filiale sucht?
Puschelige Würfel am Spiegel sollen wohl ein Indiz auf einen Bin-bereit-ein-Rennen-zu-fahren-Spinner sein, habe ich mal gehört, allerdings nie versucht zu verifizieren.
Da mich der echte Schuhmacher schon unerträglich anödet, sind all seine Westentaschen-Klonderivate außerhalb von jeglichem Blödbabbler Radar.
Und wie überall, gibt es noch die ganzen intensivgläubigen HütchenRosenkranz und Sabbhaspieler die für ihre Rituale die entsprechenden Tools möglichst lässig in den Innenraum baumeln lassen, um jederzeit, wenn es sie überkommt, eine Huldigung vornehmen zu können. Das dann möglichst auf der Autobahn bei 240 km/h und Benutzung der Standspur.
Als ich so darüber nachsann, wie toll doch alle diese ritualisierten Formen des Individuellen sind und was wohl Freud der alte Grantler dazu zu sagen gehabt hätte, war ich auch schon wieder daheim, und konnte mich glücklicherweise selbst aus dem Verkehr ziehen, bevor ich aus Protest oder um zur homogenen Masse der Spiegel-Entfremder dazuzugehören, einen fetten Popel am Rückspiegel befestigen konnte.

Freiheit für den Rückspiegel!
Ihnen Ihr Blödbabbler

Kruzifix! und Kruzitürken!

Ich war ja skeptisch.
Wenn bisher die CDU einen Posten mit einer Minderheiten-Frau besetzte, dann brachte uns das solche Klopper, wie die entscheidungsfreudige protestantische Pfarrerstochter aus der Uckermark oder die grinsend-zensierfreudige Deutschland-Allein-Bevölker-Gebärmaschine aus dem Hause Albrecht ein.
Was ich von Juristen halte, klingt ja im einen oder anderen Text von mir durch, genauer werde ich dabei auch nicht, denn mir sind Gelder für Unterlassungen und Abmahnungen zu schade; davon kaufe ich mir lieber was Süßes, anstatt dem Pack mein sauer verdientes für ihr Schmierentheater opfern zu müssen.
Böse Vorzeichen, also.
Wenn nun die CDU eine Juristin, noch dazu mit muselmanischem Glauben und türkischstämmigen Eltern, als Sozialministerin vorstellt und in Niedersachsen einsetzen will, dann klingt das nach einem Schritt ,der mir stark nach Alibi und Bohei aussieht, um sich beim Stimmenfang breiter aufzustellen.
Aber, wenn es stimmt, was die designierte Sozialministerin von sich gab, und an den Reaktionen der Reaktionäre innerhalb ihrer Partei kann man ablesen, das es wohl so war, dann freue ich mich auf ihre Amtszeit.
Die völlig berechtigte Forderung einer Kruzifix und Kopftuch freien Zone namens Schule ist die sinnvollste Aussage aus dem Mund einer Politikerin, die ich seit langem gehört habe.
Das Aussprechen einer Selbstverständlichkeit, nämlich das die Schule ein neutraler Ort sein sollte, führt zu einem markerschütternden Aufschrei der klassischen Vertreter und Anwälte einer Vermischung und Indoktrination des Schulvolkes mittels ihres Aberglaubens.
Was das Symbol eines Totenkultes – hier, das Kruzifix als katholischer Ausgeburt der Perversion – in Schulen, außer es sind die Schulen der Sekte selbst, zu suchen hat, entzieht sich meines Begriffshorizonts.
Ich halte ja die nicht sauber vollzogene Trennung von Staat und Religion (Kirche) für ein Grundübel der Bimbesrepublik; Religionsunterricht in öffentlichen Schulen für nicht akzeptabel und das Lehren von Religion an staatlichen Hochschulen für absurd.
Und das gilt selbstverständlich für den ganzen Religionsmurks, quasi von Buddha bis Zarathustra.
Nicht falsch verstehen, jeder einzelne darf und soll, wenn ihm danach ist, und er sein Leben dadurch bereichert fühlt, soviel glauben und beten, wie er möchte. Nur darf eben dieser Glauben nicht Einfluss nehmen auf öffentliche Entscheidungen, bei denen eine nachprüfbare, rationale Entscheidung ansteht, wie beispielsweise beim Vermitteln von Wissen.
Letztlich führt ein solcher Glaubensüberhang zu bizzarsten Glaubenslehren, wie sie in Teilen der USA in öffentlichen Schulen bereits eingetrichert werden, wie dem Kreationismus. Klingt ähnlich wie Kretinismus und ist, wie ich vermute sinnverwandt.
In diesem Sinne, werte Frau Aygül Özkan, weiter so und lassen sie sich nicht den Schneid abkaufen Wahrheiten auszusprechen, auch wenn sie gegen den muffigen Wind der Klerikalfetischisten ihrer Partei artikuliert werden müssen. Sie haben die einmalige Chance, als erste CDU Frau die nicht nur Unfug erzählt, in die Analen der Bimbesrepublik einzugehen.
Und das der fesche Mr. Wulff raunzt, „in Niedersachsen werden christliche Symbole, insbesondere Kreuze in den Schulen, seitens der Landesregierung im Sinne einer toleranten Erziehung auf Grundlage christlicher Werte begrüßt“, zeigt nur, das er ein klarer Teil des Problems ist und nicht Teil einer sinnvollen zukünftigen Lösung.
Ich vermute einfach mal ins Blaue hinein, ein Kuratoriumsmitglied des Vereins ProChrist, quasi ein Missionar im Namen des Herrn, kann sich eben nicht neutral äußern, wenn es um die Indoktrination von Kindern und die Zementierung von Aberglauben im öffentlichen Raum geht.

Das Zitat des Tages stammt vom werten Max Weber:
Die Universitäten haben weder „staatsfeindliche“ noch „staatsfreundliche“ noch irgendwelche Weltanschauung zu lehren. Sie sind keine Anstalten, welche Gesinnungsunterricht zu treiben haben.
Ihnen Ihr Blödbabbler

#Update20100427

Na, dieser Blitz-Canossa-Gang war, selbst auf der nach oben offenen FDP-Skala für Verrat und Umfallertum, beachtlich. Offensichtlich hat die Dame doch mehr von einer Juristin, als ich gehofft hatte. Die Geschwindigkeit, mit der Selbige vor den Reaktionären Abbitte leistet, ihre klaren und richtigen Worte auf eine Interview-Falle reduziert und verstümmelt, belegt leider, das es sich doch nur um eine typische Vertreterin der Gattung Politiker handelt. Erst das Maul aufreissen, und wenn man durch Zufall mal was Richtiges, auch und gerade gegen die Interessenlinie des eigenen Klüngels, sagt, dann dadurch unter Druck gerät und sofort einknickt zeigt sich zweierlei:

  • 1.) Ein Rückgrat ist nicht erforderlich und wird eher als Hinderniss für 2. angesehen
  • 2.)Sich von seinem dummen Geschwätz von Gestern zu Distanzieren, quasi die sogenannte Adenauersche Wende anbringen, zeugt von einer klaren Karrierevorstellung.

Diese Frau wird es noch weit bringen in den Sümpfen, die Gemeinhin Deutsche Politik genannt werden.
Dafür gibt es von mir den Wendehals-Pokal in Silber.#

Sie haben Kenny getötet – Ihr Schweine!

Eines muss man den meisten Katholiken zugute halten; sie benehmen sich, wenn sie nicht gerade Abtreibungsärzte umbringen, wie man es von zivilisierten Menschen erwartet.
Sie verklagen und mahnen Menschen ab, von denen sie sich verscheißert, zu Unrecht kritisiert oder schlimmer blasphemisch verunglimpft fühlen.
Diesen Stufe der Zivilisation haben viele Vertreter und Follower einer anderen großen monotheistischen Religion noch nicht erreicht, die fackeln da eher nicht lange und sprengen, säureverätzen und erdolchen lieber die teuflischen Aggressoren, die es wagen Satire und Meinungsfreiheit gegen ihren Glauben anzuwenden. Gerne verstümmeln und töten sie auch, um den Propheten nicht dadurch zu verärgern, das Mädchen in Schulen lernen oder sich unverschleiert und ansatzweise selbstbestimmt in der Gesellschaft bewegen dürfen.
Wer kennt sie nicht, die berüchtigten Empörungswellen unserer islamischen Freunde, gefüllt und gefüttert mit der Intoleranz blinder Dummheit, die gerne reflexartig um die Welt schwappen; Fatwas und Assassinen mit sich bringend, immer dann, wenn irgendwo eine unliebsame Karikatur erscheint, oder jemand sachte darauf hinweist, das es eine fatale Idee sei, Werte der Aufklärung einer archaischen Glaubensgemeinschaft zu opfern, anstatt diese Werte zu stärken und zu verteidigen.
Nun also South Park!
Ich oute mich mal, als einen Freund von neueren amerikanischen Zeichentrickfilmen, wie den Simpsons, South Park, Family Guy oder auch American Dad. Die zum Teil genialen Formen der Gesellschaftskritik, das Aufgreifen von sogenannten heissen Eisen und der tendenziöse Humor im Besonderen erfreuen des Blödbabblers Herzelein schon eine ganze Zeit.
In diversen South Park Folgen bekam der Papst sein Fett weg, hier sei „Der Osterhasen-Code“ erwähnt oder auch „Bloody Mary“ mit dem genialen Zitat, mit dem Benedikt erklärt, wieso das Bluten der Marienstatue nicht als Wunder einzustufen ist.
Papst Benedikt: „Ein Weib, das aus der Muschi blutet, ist kein Wunder. Weiber bluten dauernd aus der Muschi.“
Sie hatten die Hubbardisten mit Travolta und Hanks, die Buddhisten mit Richard Gere und eigentlich so ziemlich jede Sekte, und alle troffen sie nach Kakao, wenn sie durch selbigen gezogen wurden.
Cruise drohte mit Klage und Scientology protestierte heftig, aber sie riefen nicht dazu auf, Trey Parker und Matt Stone zu töten, sie warnten und drohten mit den Mittel eines zivilisierten Rechtsstaates, nicht mit den Mitteln einer primitiven archaischen Clangemeinde.
Warum also überrascht mich nicht, das die unverhohlene Todesdrohung, wieder eine Reaktion aus dem Umfeld jener Religion ist, die sich gerne als friedliche generiert, deren vorherrschende Auslegung aber immer das (Ab-)Leben ihrer Kritiker zum Ziel macht?
Zum Thema hat die FAZ einen kleinen Artikel.
Das Zitat des Tages ist ein Dialog zwischen Stan und Cartman:
Stan: [turning to face Cartman] We don’t believe for a minute that you won that contest fairly, fat boy.
Cartman: Egh, stop defending your little girlfriend for writing about some stupid fish.
Stan: Dude, dolphins are intelligent and friendly.
Cartman: Intelligent and friendly on rye bread with some mayonnaise.
Stan: Dolphins are way smarter than you!
Cartman: If they’re so smart, why do they live in igloos?
Stan: Dolphins don’t live in igloos, that’s eskimos!
Cartman: Dolphins, eskimos, who cares?! It’s all a bunch of tree hugging hippie crap!

Ihnen Ihr Blödbabbler