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Zapfenstreich? Stäupung!

Nachdem man sich mit einem großen Zapfenstreich von Frau von der Leyen verabschiedet hat, aus meiner Sicht wäre hier ein Spießrutenlauf oder- da unehrenhafter- eine Stäupung vermutlich das passendere militärische Ritual gewesen, befindet sich nun die nächste Super-Spezialistin in Amt und Würden.

Und kurz angemerkt: Statt „Wind of change“ -was inhaltlich an sich schon ein Witz an dieser Stelle ist- wäre es wohl ehrlicher gewesen sich folgendes Lied blasen zu lassen:

Aber mit Ehrlichkeit hat man’s vermutlich nicht so in der großen Welt der alten, weißen Frauen. 😉

Diverse Untersuchungen, das böse Wort von der Vetterwirtschaft geistert im Raum herum, Unsummen für externe Beraterfirmen…es scheint als stünde dort, wo Frau von der Leyen arbeitet, stets ein großer Trog an dem sich sammelt, was sich an Trögen einfindet um sich zu mästen. So tritt besagte Tochter von Ernst’Gorleben‘ Albrecht, dessen Entscheidungen den Steuerzahlen ebenfalls eine gehörige Stange Geld gekostet hatten, ihren neuen Posten mit einer Hypothek an.

Um eventuell der bestehenden -und weiter wachsenden- Legitimationskrise des demokratischen Staates zu begegnen, wäre es vermutlich angebrachter, statt nach dem Peter Prinzip zu verfahren, lieber mal etwas mehr persönliche, finanzielle Haftung fürs Handeln der gewählten Politiker zu etablieren.
So könnte ich mir durchaus ein Malus-System vorstellen, bei dem -analog zur Bestrafung bei Hartz IV Empfängern- prozentual die aktuelle Besoldung bei klaren und nachgewiesenen Vergehen sanktioniert wird, oder -was vermutlich besser wäre- die Ruhestandsgelder und Pensionen gekürzt…gerne auch herab bis zu gar nix mehr.

Ihnen Ihr Blödbabbler, populistischer Rufer in der intellektuellen Wüste